Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

In Bad Freienwalde angekommen und angenommen: DRK Märkisch – Oderland - Ost

DRK_MOL_GStFRW

„Wir fühlen uns hier sehr gut aufgehoben und freuen uns über Ihr Interesse.“ Mit diesen Worten begrüßte Cordula Töpfer, Kreisgeschäftsführerin des DRK MOL –Ost Marco Büchel in der neuen Geschäftsstelle in Bad Freienwalde. Vor gut einem halben Jahr eröffnet, hat sie sich für viele Bewohner der Kurstadt und der näheren Umgebung bereits zu einen festen Anlaufpunkt entwickelt. Das Gebäude in der Victor- Blüthgen –Straße ist innen gründlich renoviert worden und zeigt sich in hellen, freundlichen Farben. Es beherbergt Büros für den ambulanten Dienst des DRK, eine große Kleiderkammer ( siehe Foto ), Räume für eine selbstbestimmte Wohngemeinschaft sowie Einzelwohnungen, in denen pflegebedürftige Menschen leben und betreut werden. Die erste Wohngemeinschaft ist bereits „ausgebucht“ und sehr gut zusammengewachsen. Cordula Töpfer und ihre Mitstreiterinnen freuen sich besonders über die vielen positiven Rückmeldungen von den Bewohnern, aber auch von deren Angehörigen und Freunden. Sie bekommen auch immer wieder zu hören, wie gut die Einrichtung in die Umgebung passt. Marco Büchel seinerseits gratulierte dem DRK MOL Ost noch einmal zu der – seinerzeit durchaus – mutigen Entscheidung, das alte, leerstehende Gebäude zur Geschäftsstelle zu machen. Es sei eine weitere ansprechende Einrichtung in der Kurstadt entstanden, die auch dem Quartier guttut. „Besonders freue ich mich, dass das DRK die umliegenden Schulen als potentielle Partner sieht“.     

Förderbescheid neues Gerätehaus Feuerwehr Altlandsberg

FFW Bruchmühle dankt besonders Marco Büchel

Fördermittel FFW_GerätehausAltlandsberg

Gestern Abend hat Brandenburgs Innenminister den Förderbescheid für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses an Altlandsberg übergeben. Aus dem Kommunalen Infrastrukturprogramm ( KIP ) erhält die Stadt 999.955 Euro – das sind 55 Prozent
der veranschlagten Gesamtkosten. Überglücklich und stolz hielten Stadtbrandmeister Christian Markhoff (Foto links) und Daniel Bergemann, Chef der Löschgruppe Bruchmühle den symbolischen Scheck in ihren Händen. Unter den vielen Gästen im Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle war auch Marco Büchel. Er bekam besonderen Dank vom Chef der Bruchmühler Feuerwehr.
Daniel, nach den vielen offiziellen Reden haben Sie als Leiter der Löschgruppe Bruchmühle sich sehr persönlich bei Marco Büchel bedankt. Warum? Das ist ganz einfach zu beantworten: Er ist einer der ganz wenigen, die immer für uns da waren. Wenn’s ein Problem gab, wir konnten ihn erreichen. Als Landtagsabgeordneter hat er uns all die Jahre auf unterschiedliche Art und Weise immer wieder unterstützt.
Wie sah das konkret aus? Das begann schon 2010. Da waren wir uns im Ortbeirat einig, dass wir ein neues Feuerwehrgerätehaus brauchen, es ohne Förderung nicht gehen würde. Keiner wusste, wie man das mit der Förderung anstellen sollten. Marco hat uns Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir an die nötige Hilfe kommen können und die Wege dahin erläutert. Fördermittel in diesem Umfang, wie sie uns heute offiziell übergeben wurden, verlangen einen riesigen – ich nenne es mal - organisatorischer Aufwand. Das alles zog sich über Jahre, da gab es Rückschläge und vermeintliche Sackgassen. Marco war da immer an unserer Seite. Das hat sehr geholfen und dafür habe ich ihm im Namen all unserer Kameradinnen und Kameraden Dank gesagt.
Was bedeutet das neue Feuerwehrgerätehaus für Altlandsberg? Wir werden endlich vernünftige Ausbildungsbedingungen hier in der Stadt haben. Feuerwehreinsätze sind heutzutage sehr breit gefächert – das ist nicht nur das Löschen von Bränden. Das neue Gebäude schafft auch die Voraussetzungen, dass wir die breite Palette der Feuerwehraufgaben vernünftig trainieren können.  Das schafft ein Stückchen mehr Sicherheit für die Einwohner Altlandsbergs, für unsere Nachbarn und Freunde. Und nicht zu vergessen – es wird dann auch niveauvolle sanitäre Anlagen und Umkleideräume für uns als Feuerwehrangehörige geben.
Außerdem, wir werden auf jeden Fall neue Mitglieder bekommen. Drei junge Frauen konnten wir bisher nicht aufnehmen, weil einfach die Umkleidemöglichkeiten fehlten. Es war ihnen nicht zu zumuten. Da hilft das neue Gebäude auch.
Wann steht das neue Haus? Wir wollen in jedem Fall in diesem Jahr damit fertig werden. Vielleicht müssen wir aber auch wieder auf Marco’s Hilfe zurückkommen.

 

 

Volleyballbenefiz zur Unterstützung bedürftiger Menschen

Die Kurstadthalle Bad Freienwalde erlebte heute die 23. Auflage eines Benefiz-Wettkampfes zur Unterstützung bedürftiger Menschen. Marco Büchel ist seit zehn Jahren Schirmherr dieser schon traditionellen Volleyballveranstaltung in seiner Heimatstadt. Um den Pokal wetteiferten diesmal 9 Teams. Zum ersten Mal dabei die Mannschaften „Lümix“ aus Lüneburg und „Die Ostblocker“ aus dem sächsischen Radebeul. Gespielt wurde in zwei verschiedenen Staffeln. Der Sieg ging in beiden Fällen ins Brandenburgische. In Staffel II erkämpfte sich die SV Prieros den Spitzenplatz und in Staffel I triumphierte MOBA 1 aus Bad Freienwalde. Das Team von Kalle Bolz verteidigte damit seinen Titel 3 mal in Folge und konnte den Pokal endgültig mitnehmen. Schirmherr Marco Büchel wird für die Turnierauflage 2020 einen neuen Pokal besorgen.   

Mündliche Anfrage zur Erweiterung der "Wriezener Bahn"

Bericht aus der MOZ/Oderland vom 21.12.2108 zu meiner mündlichen Anfrage in der Dezember-Landtagssitzung

 (MOZ) "Hat die Verlängerung der sogenannten Wriezener Bahn, der Strecke von Werneuchen über Tiefensee in Richtung Wriezen, überhaupt noch eine Chance? Eine entsprechende Anfrage stellte der Landtagsabgeordnete Marco Büchel (Linke) jetzt im Landtag an Kathrin Schneider (SPD), Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg.

Die Regionalbahn 25, wie die Linie offiziell heißt, habe sich positiv entwickelt, so die Ministerin. „Das war auch der Grund dafür, warum wir dort mit der Bahn erheblich investiert haben“, ergänzte sie. Vergangenen Sommer seien alle Bahnsteige barrierefrei ausgebaut und die Geschwindigkeit der Züge auf 80 km/h erhöht worden. So wurde die Strecke bis Werneuchen erweitert.

Der nächste Schritt sei der 30-Minuten-Takt, so die Ministerin. Dazu seien noch der Neubau eines zweiten Bahnsteigs in Blumberg und zusätzliche Infrastruktur wie Weichen notwendig. Ob die Bahnstrecke nach Tiefensee und Wriezen weitergeführt werden könne, diese Frage könne sie nicht beantworten. „Dazu gibt es im Moment keine konkreten Planungen“, erklärte Kathrin Schneider. „Wir haben aber schon allen Stellen empfohlen, die Trassen freizuhalten“, sagte sie.

Das Land Brandenburg werde sich dafür einsetzen, vorhandene Bahninfrastruktur zu sichern. Den Kommunen werde empfohlen, in ihren Planungen die Trassen ebenfalls zu sichern.

„Neben der berechtigen Forderung der Direktanbindung Berlin–Bad Freienwalde–Wriezen, die ich voll unterstütze, will ich gern auch den Fokus auf die Wriezener Bahn richten“, so Marco Büchel."

Für den Erhalt der Gräber der von den Nazi's verfolgten Sinti und Roma

Auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen fand heute das jährliche Gedenken des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma statt.
Für die linke Landtagsfraktion war Marco Büchel dabei. In seiner Eigenschaft als  Mitglied des Fraktionsvorstandes erklärte er:
"Mit dem jährlichen Gedenken des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen erinnern wir gemeinsam daran, dass Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, friedliches Miteinander und Schutz von Minderheiten keine
Selbstverständlichkeiten sind. Wir treten für eine Gesellschaft ohne rassistischen Hass und ohne politischen Fanatismus ein. Von den Schrecken der NS-Diktatur können heute nur noch wenige Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten. Auch deshalb brauchen wir eine lebendige Gedenk-Kultur.
Vor diesem Hintergrund hat das rot-rot regierte Brandenburg in diesem Jahr bereits ein deutliches Signale an die Minderheit der deutschen Sinti und Roma gesandt. Erstmals in der Geschichte des Landes wurde vor wenigen Wochen eine Vereinbarung zwischen der Landesregierung und dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma in Kraft gesetzt.
Am morgigen Freitag wird am Rande der Bundesratssitzung in Berlin die Bund-Länder-Vereinbarung zum Erhalt der Gräber von NS - ver-folgten Sinti und Roma unterzeichnet, an deren Entstehen Brandenburg aktiv mitgewirkt hat."

Empfang für Ehrenamtler aus Altlandsberg

Zu einem kleinen „Dankeschön“ für Ehrenamtler aus der Stadt Altlandsberg lud Marco Büchel am Dienstag, 11.12. in das Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle ein. Anlass war der diesjährige Tag des Ehrenamtes. Bei Kaffee und Kuchen kam er mit seinen Gästen schnell  ins Plaudern über die Arbeit der Vereine der Stadt und wie sie künftig noch besser unterstützt werden können. In seiner kleinen Ansprache bezeichnete Marco Ehrenamtler als die wahren Helden des kommunalen Alltags. Sie tragen wesentlich zum Funktionieren unseres Gemeinwesens bei und dies, ohne auf die Uhr oder den Geldbeutel zu schauen. Eigentlich, so der Landtagsabgeordnete wörtlich „müssten sie an 365 Tagen im Jahr geehrt werden“. Büchel verweis auf den Ort des Zusammenseins, das Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle. Es sei der beste Beweis, was ehrenamtliches Engagement bewirken könne. Jahrelang haben Vereine und Einzelpersonen aus dem Ort für diese Einrichtung gekämpft, immer wieder neue Ideen entwickelt und jetzt – nach fünf Jahren – ist es zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Bruchmühle geworden. 

Empfang für Ehrenamtler aus Altlandsberg

Gut für Tierschutz und für Tierhalter: Brandenburg erhält einen Tierschutzberatungsdienst

 

In Brandenburg soll ein Tierschutzberatungsdienst  eingeführt werden. Für diese wichtige Forderung aus dem Tierschutzplan haben wir uns als LINKE eingesetzt. 

Auf Antrag der Koalitionsfraktionen hat der Ausschuss heute für den Tierschutzberatungsdienst drei zusätzliche Stellen für das Verbraucherschutzministerium beschlossen,  die im Doppelhaushalt 2019/2020 noch zusätzlich aufzunehmen sind. 

Der Tierschutzberatungsdienst wird landwirtschaftliche Tierhalter beraten, wie die Haltungsbedingungen der Tiere verbessert und die Tiergesundheit gefördert werden kann. Eine Erkenntnis aus der Arbeit am Tierschutzplan war, dass das konkrete Haltungsmanagement einen großen Einfluss auf das Tierwohl hat. Hier setzt der Tierschutzberatungsdienst an, der deshalb sowohl von den Umwelt- und Tierschutzverbänden als auch vom landwirtschaftlichen Berufsstand gefordert worden war. 

 

25 Jahre Euroregion-Spree-Neiße-Bober

Ausstellung im Landtag

Erna und Kurt Kretschmann - Ein Leben für den Naturschutz

 

Heute eröffnete der Bad Freienwalder Abgeordnete Marco Büchel, MdL Brandenburg mit sehr persönlichen Erinnerungen eine Ausstellung über das Leben und Wirken von Erna und Kurt Kretschmann. Das Ehepaar gründete das Haus der Naturpflege. Ihr unermüdliches Wirken ließ sie zu den Nestoren des ostdeutschen Naturschutzes werden. Als Autodidakten widmeten sie ihr Leben dem praktischen Naturschutz. Wichtig waren ihnen darüber hinaus ihr über siebzig Jahre lang praktizierter Vegetarismus und das Bekenntnis zum Pazifismus.

Erna und Kurt Kretschmann hatten ein offenes Haus. Sie hielten Kontakt zu vielen Menschen, weit über die Ländergrenzen hinaus. Ihr Wirken wurde deshalb mit dem Europäischen Umweltpreis geehrt. Dank ihrer starken Ausstrahlung konnten die Kretschmanns viele ihrer Ideen und Ideale weitergeben.

Das heute deutschlandweit bekannte Naturschutzsymbol – die schwarze Waldohreule auf gelbem Grund – wurde auf Initiative von Kurt Kretschmann hin geschaffen. 

Die Ausstellung ist noch bis Mitte November auf dem Flur der Linksfraktion im Landtag Brandenburg zu sehen.

Land Brandenburg stärkt die Finanzkraft von Bad Freienwalde, Strausberg und Wriezen

 

Mit der geplanten Erhöhung der Verbundquote  des Kommunalen Finanzausgleichs auf 21 Prozent für das Jahr 2019 stärkt das Land Brandenburg die Finanzkraft der kommunalen Familie. Die Verbundmasse, aus der die Schlüsselzuweisungen gespeist werden, beträgt für das Jahr 2019 rund 2,089 Milliarden Euro und übersteigt damit um 164,8 Millionen Euro den Betrag des laufenden Jahres.

So erhält Bad Freienwalde  im Jahr 2019 voraussichtlich 8.699.943,-  Euro an Schlüsselzuweisungen. Das sind 461.984 Euro  mehr als in diesem Jahr.

Ebenfalls steigende Zuweisungen wurden Wriezen berechnet. Im Jahr 2019 wird die Stadt Wriezen 4.662.615,- EUR und damit 338.339 EUR mehr als 2018 erhalten.

So erhält Strausberg  im Jahr 2019 voraussichtlich 16.971.860  Euro an Schlüsselzuweisungen. Das sind 881.761 Euro  mehr als in diesem Jahr.

„Die Erhöhung der Verbundquote und damit die finanzielle Stärkung einiger Kommunen in unserer Region ist ein wichtiges Anliegen der LINKEN und somit der rot-roten Regierungskoalition.

Damit verbessern wir die konkreten  Lebensbedingungen der Menschen in den Städten und Gemeinden.

 

Hintergrund:

Das Land und die kommunalen Spitzenverbände haben sich auf einen neuen kommunalen Finanzausgleich verständigt. Die Anhebung der Verbundquote zu Gunsten der Gemeinden und Gemeindeverbände ist dabei das zentrale Element. Sie soll stufenweise auf 21 Prozent in 2019, auf 22 Prozent in 2020 und auf 22,43 Prozent ab 2021 erhöht werden. Gegenüber der bisherigen Verbundquote von 20 Prozent erhöht sich die Finanzausgleichsmasse in den Jahren von 2019 bis 2022 insgesamt um rund 800 Millionen Euro. Den Brandenburger Kommunen werden in den kommenden vier Jahren damit insgesamt 9,48 Milliarden Euro als Zuweisungen vom Land zur Verfügung stehen.

 

 

 

Kita in Feierstimmung

KitaWriezen_JubiläumHeymann

 

Ab dem heutigen 1. August ist in den Kindertagesstätten Brandenburgs das letzte Kitajahr beitragsfrei.  Ein Grund für Marco Büchel, wieder einmal bei der Kita „Freundschaft“ in Wriezen vorbeizuschauen. Der andere Grund sind einige Jubiläen innerhalb der DRK-Kita, die auch auf diesen Monatsanfang fallen und natürlich begangen werden sollen. Die jetzt umgesetzte Entscheidung der rot-roten Landesregierung wird von den Mitarbeitern und vom Träger begrüßt. Gleichzeitig baten sie Marco Büchel, sich für weitere Entwicklungen in diese Richtung einzusetzen.
Dann ging’s aber ans Gratulieren: Kita-Leiterin Sabine Heymann ist auf den Tag genau seit 45 ( in Worten: fünfundvierzig ) Jahren Erzieherin, seit 30 Jahren leitet sie diese Einrichtung und die Kita selbst existiert seit 46 Jahren. Auch Erzieherin Doris Will schaut heute auf 45 Berufsjahre. Also wenn das keine Gründe sind: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!! 

Vertrauen wieder aufbauen

Im Zusammenhang mit dem Arbeitsbesuch einer Delegation der Gebietsduma Kaliningrad im Brandenburger Parlament, erklärt der europapolitische Sprecher der Linksfraktion, Marco Büchel:
"Es ist der erste Arbeitsbesuch der Kaliningrader seit sechs Jahren. Der Ukraine-Konflikt und andere außenpolitische Auseinandersetzungen beeinträchtigten auch die Zusammenarbeit zwischen beiden Parlamenten.
Umso mehr freue ich mich, dass es in den vergangenen zwei Tagen intensive Gespräche mit Vertretern der Kaliningrader Gebietsduma gab“. Schwerpunkte waren u.a. der Kinder- und Jugendaustausch, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Unternehmenskooperationen und Landwirtschaft.
Diese neuen Impulse helfen, verlorengegangenes Vertrauen wieder aufzubauen. Das halte ich in der angespannten politischen Situation für sehr wichtig. Ich teile die Ansicht der Kaliningrader, dass Kontakte auf solcher kleinen Länderebene dazu beitragen können, dass auch im Großen etwas anders wird“.
Marco Büchel weiter: „Wir werden jetzt Projekte konkretisieren, beispielsweise einen fachlichen Austausch innerhalb von Kinderuniversitäten und Fußballturniere zwischen Jugendlichen sowohl in Brandenburg als auch in Kaliningrad. Außerdem haben wir den Besuch einer Brandenburger Parlamentsdelegation in Kaliningrad für Anfang 2019
vereinbart.“

DIALOG in Rüdersdorf zu Fragen der Landespolitik

 

Es ist erfolgreich, schon ein bisschen Tradition und wird deshalb auch in diesem Jahr fortgesetzt: Nur wenige Tage nach den Marathon-Beratungen des Landtages informiert Marco Büchel Genossen und interessierte Bürger darüber, was es Neues im und aus dem Parlament in Potsdam gibt. So entwickelt sich regelmäßig ein anregender DIALOG zu aktuellen Fragen der Landespolitik. Im Monat März also in Rüdersdorf. Zunächst gab Marco einen kurzen Überblick über den Verlauf der zweitägigen Beratungen. Auf einige aus seiner Sicht wichtige Beschlüsse, ging er dann ausführlicher ein. Zum Beispiel auf den über das beitragsfreie letzte Kita-Jahr. Ab dem 01. August 2018 müssen Brandenburger Eltern für dieses letzte Jahr kein Geld mehr bezahlen. Das ist jetzt Gesetz, nach Vorstellungen der Linkspartei aber erst der Anfang. „Wir möchten mittelfristig eine völlige Beitragsfreiheit“, so Marco Büchel in Rüdersdorf. Ausführlicher ging er auch auf den beschlossenen Nachtragshaushalt für 2018 ein. Das Land kann nun 500 Mill. Euro mehr ausgeben als ursprünglich vorgesehen. Dieses zusätzliche Geld geht zum einen in Krankenhausstandorte. Sie sollen Anker gesundheitlicher Versorgung bleiben. Mehr Mittel gibt es auch für die Förderung von Feuerwehrstandorten, Sportstätten und den ÖPNV – hier besonders um die Barrierefreiheit auszubauen. Das betrifft auch die Rüdersdorfer Straßenbahn. Vom größer gewordenen Haushalt profitieren ebenso die Kommunen im Land. Noch im laufenden Jahr erhalten sie mehr Schlüsselzuweisungen, über deren Verwendung sie selbst entscheiden können. Die in Rüdersdorf versammelte Runde zeigte sich sehr zufrieden mit diesen Festlegungen – es gab spontanen Beifall. In der anschließenden Diskussion ging es um kommunale Probleme, von denen einige scheinbar überhaupt nicht vorankommen. Marco Büchel bot Unterstützung an, z. Bsp. mittels kleiner Anfragen an die Landesregierung. 
 

Fraktion Vor Ort

Europagespräch in Frankfurt (Oder)

Im Rahmen der Klausur der Fraktion DIE LINKE stand ein Besuch des EDIC an, dem Europäischen Informationszentrum in Frankfurt Oder. In einem Gespräch tauschten ich mich mit der Leiterin des EDIC, dem Geschäftsführer der Euroregion Viadrina sowie mit 5 SchülerInnen des OSZ Frankfurt Oder über die zukünftige Ausrichtung der EU aus. Die fünf jungen Menschen machten dabei ihre Sicht einer Europäischen Union deutlich, welche ihrer Meinung nach den Fokus vermehrt auf Transparenz, Soziales und Bildung legen solle, statt die Verteidigungsunion zu stärken. Insbesondere müssen die positiven Auswirkungen der EU für den Einzelnen hervorgehoben werden um deutlich zu machen, dass der Ansatz des Europäischen Projektes weiter ausgebaut werden müsse. Ganz klar sprachen sie sich gegen eine Rückkehr zum Nationalstaat aus, die Vision eines zukünftigen Europas bestehe aus einem gänzlichen Verschwinden der Grenzen. Auch äußerten sie den Wunsch nach einem verstärkten schulischen Angebot des nachbarschaftlichen Austauschs mit Polen. Wenn das Interesse an dem nur wenige Kilometer entfernten Land Polen bereits in den ersten Schuljahren geweckt werden würde, hätten auch mehr SchülerInnen das Bedürfnis nach dem Erlernen der polnischen Sprache. Doch hierfür müsse auch das Angebot des Sprachunterrichts wieder ausgebaut werden, wobei das praktische Erlernen vor Ort nicht zu kurz kommen dürfe.

Insgesamt sprachen sich alle fünf SchülerInnen für stärkere Beteiligungsmöglichkeiten in der Politik aus. Auf die Jugend werde zu wenig gehört, und die Mehrheit der jungen Menschen stehe eben eindeutig für eine gestärkte Europäische Union.

Weg freimachen für den Online-Schlichter für Brandenburger!

Anmelden, Sachverhalt schildern, Dokumente anfügen, abschicken: Mit nur wenigen Klicks können Verbraucherinnen und Verbraucher einen „Online-Schlichter“ um Rat fragen – allerdings nur, wenn sie in Berlin oder Bayern, Hessen oder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Schleswig-Holstein wohnen bzw. Streitigkeiten mit einem Unternehmen in diesen Bundesländern haben. „Die Mitglieder des Verbraucherschutzausschusses wollen, dass auch Brandenburgerinnen und Brandenburger bei Problemen mit Internetkäufen kostenlos online Hilfe bekommen“, fordert Marco Büchel als Vorsitzender des Verbraucherschutz- und Europaausschusses im Landtag. Der Ausschuss beantragt deshalb in der kommenden Landtagssitzung Ende nächster Woche, dass das Land Brandenburg Kooperationspartner im Online-Schlichtungs-Projekt des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz e. V. wird.

Der 2009 gegründete Online-Schlichter wurde den Mitgliedern des Ausschusses für Europaangelegenheiten, Entwicklungspolitik und Verbraucherschutz auf seiner Informationsreise nach Straßburg/Kehl im November 2017 vorgestellt. Er ist eine niedrigschwellige Alternative zu einem langwierigen, aufwändigen und kostenintensiven Weg zum Gericht. In 70 Prozent der Fälle konnten die im Verbraucherrecht erfahrenen Juristinnen und Juristen beim Online-Schlichter bislang helfen – und das im Schnitt binnen acht Wochen. Eine unabhängige und für beide Seiten transparente Fallanalyse, flexible Lösungsvorschläge und die Möglichkeit, jederzeit aus der Schlichtung auszusteigen, machen das Verfahren für Kundinnen und Kunden wie für Unternehmen gleichermaßen attraktiv. Neben den Ländern beteiligen sich auch Privatunternehmen an dem Projekt.

Lesung mit Petra Pau in Altlandsberg

PetraPau-Lesung in Altlandsberg

Petra Pau, Mitglied der Linksfraktion im Bundestag und Vize-Präsidentin des höchsten deutschen Parlaments stellte Montagabend im Schlossgut Altlandsberg ihr jüngstes Buch „Gottlose Type – meine unfrisierten Erinnerungen“ vor. Zu diesem vorweihnachtlichen „Lese-Talk“ hatten der Förderverein der Bibliothek und Marco Büchel auch ehrenamtlich engagierte Bürger der Stadt eingeladen.  In dem 2015 erschienenen Büchlein schildert Petra Pau mit Augenzwinkern scheinbare Randerlebnisse aus jahrelanger parlamentarischer Tätigkeit. Das Buch ist – auch in der zweiten Auflage – leider so gut wie vergriffen und so nutzten fast alle Gäste der Lesung die Chance, ein Exemplar quasi aus erste Hand zu erwerben. Auf Wunsch gab es auch eine persönliche Widmung von Petra Pau.
( Foto v.l. n.r.: Marco Büchel, Moderatorin Gisela Zimmer, Petra Pau )

Rot- Rot investiert weiter in Bildung

Das Land Brandenburg wird zusätzliche Mittel für die Förderung von Schulstandorten zur Verfügung stellen. Besonderer Focus liegt dabei auf finanzschwache Kommunen. Insgesamt erhalten 75 Kommunen diese zusätzliche Unterstützung. In den von Marco Büchel betreuten Wahlkreisen wird dieses Geld Bad Freienwalde, Falkenberg, Strausberg, Wriezen und dem Amt Barnim-Oderbruch zu Gute kommen. Büchel wörtlich: „Die Entscheidung von Finanzminister Görke, insbesondere finanzschwache Kommunen zu berücksichtigen, findet meine volle Unterstützung. Zugleich zeigt dies aber auch, welche Defizite nach wie vor durch eine fehlende Finanzierung der Bundesregierung vorhanden sind und das hier dringend ein stärkeres Engagement des Bundes notwendig ist.“

Freienwalder Lesestartaktion gestartet

Lesestart Biblio Bad FRW
Lesestart Biblio Bad FRW

Für die dreijährigen Knirpse aus der Kita „Kunterbunt“ in Altglietzen war der heutige Ausflug in die Stadt- und Kreisbibliothek „Hans Keilson“ nach Bad Freienwalde etwas ganz Besonderes: Nicht nur, dass viele am Morgen endlich das langersehnte erste Türchen im Adventskalender öffnen durften. Als Kitagruppe fuhren sie heute auch zum ersten Mal in die Bibliothek. Aber damit noch nicht genug:  Für jeden gab’s zum „Lesestart“ außerdem noch einen lustigen gelben Beutel als Geschenk!  „Lesestart“- das war eine leider nicht mehr fortgesetzte Initiative der Stiftung Lesen, mit der neue junge Leser gewonnen werden sollten. Aus persönlicher Erfahrung als Vater von zwei kleinen Kindern weiß Marco, wie begeistert die Steppkes da mitmachten und wie wichtig unaufdringliches Heranführen ans Bücherlesen ist. Er und die Bibliothek Bad Freienwalde entschlossen sich daher, diese tolle Idee aus eigener Tasche weiter zu finanzieren.  Die Besucher aus Altglietzen waren jedenfalls begeistert! Bleibt die Frage, was fanden sie in den gelben „Lesestart“-Beuteln? Ein altersgerechtes Kinderbuch, ein Lesezeichen und jede Menge Infos zu den Angeboten der Freienwalder Bibliothek. Übrigens, die in der Kurstadt ansässige Kinderärztin hält „Lesestart“-Gutscheine bereit. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen will sie Eltern gezielt auf diese Idee aufmerksam machen. 

 

Anfang 2018 Baubeginn Radweg Strausberg - Gielsdorf

Anfang nächsten Jahres beginnt an der L 23 der Bau des langersehnten Radweges zwischen Strausberg und Gielsdorf. Das geht aus der Antwort von Infrastrukturministerin Schneider auf eine parlamentarische Anfrage des Landtagsabgeordneten Marco Büchel ( DIE LINKE ) hervor. Der Mitteilung zufolge sind die Planungen abgeschlossen, die Bauarbeiten sollen im 1. Quartal 2018 starten. Die Kosten belaufen sich auf rund 700 – tausend Euro. Der überwiegende Teil der Summe ( 80 Prozent ) wird aus EFRE-Mitteln bereitgestellt, der Rest kommt aus dem Haushalt des Landes Brandenburg. Eingeweiht werden soll der Radweg zwischen Strausberg und Gielsdorf dann im 1. Quartal des Jahres 2019.
Über dieses Ergebnis freut sich der regionale Landtagsabgeordneter Marco Büchel sehr, da er sich seit längerem für die Realisierung des Vorhabens eingesetzt hat.

LINKE begrüßt Tarifeinigung im öffentlichen Dienst

Die Landesregierung hat gestern mit den Gewerkschaften eine Tarifeinigung für verschiedene Sparten des öffentlichen Dienstes erreicht. Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Landtag, Ralf Christoffers, erklärte: „Es waren schwierige Gespräche bis tief in die Nacht, aber sie haben zu umfassenden Ergebnissen geführt. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement in diesen Verhandlungen – insbesondere den Verhandlungsführern der Regierung, Finanzminister Christian Görke und Innenminister Karl-Heinz Schröter.“
Mit der IG BAU vereinbarte die Landesregierung eine Altersteilzeit-Regelung für die MitarbeiterInnen des Landesforstbetriebes. Damit können jetzt wieder junge WaldarbeiterInnen und Forstleute eingestellt werden, die Entwicklung eines zukunftsfähigen Forstbetriebs ist gesichert.
Die agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag, Anke Schwarzenberg, zeigte sich erfreut: „Die Koalition hat damit eine wichtige Zusage umgesetzt.“ Da die Funktionalreform zurückgezogen wurde, sei die Kommunalisierung der Forstverwaltung vom Tisch. Jetzt müsse geklärt werden, mit wieviel Personal künftig welche Aufgaben erledigt werden sollen. „Unser Ziel ist eine langfristige Perspektive für einen stabilen Forstbetrieb“, so Schwarzenberg.
Mehr Geld erhalten künftig zahlreiche PolizistInnen, Justizbeamte und LehrerInnen. Wer ab 2019 in den mittleren Polizeidienst einsteigt, wird mit A8 statt mit A7 besoldet. 320 Beamte, die derzeit noch A7 erhalten, werden dann hochgestuft. Eine entsprechende Regelung gilt auch für den Justizvollzugsdienst. Außerdem wurden Vereinbarungen über Gesund-heitsvorsorge und Zulagen für bestimmte Tätigkeitsfelder getroffen.
„Auch hier hat die Koalition umgesetzt, was sie versprochen hat. PolizistInnen und Justizbeamte leisten einen nicht zu überschätzenden Dienst an der Gesellschaft. Die Einigung ist auch ein Zeichen, dass die rot-rote Koali-ion dies anerkennt“, sagte Fraktionschef Christoffers.
Mehrere Tausend Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen werden von der Einigung profitieren: Ab 2019 werden die Lehrkräfte in der Besoldungsgruppe A12 auf A13 angehoben; in der DDR ausgebildete Lehrkräfte, die derzeit noch in A11 eingruppiert sind, zunächst auf A12 und ab dem Schuljahr 2020/21 ebenfalls auf A13. Angestellte Lehrkräfte werden entsprechend hochgestuft.
Die bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kathrin Dannenberg, begrüßte die Einigung: „Wir haben Wort gehalten. Es wird an den Schulen gleiches Geld für gleiche Arbeit geben. Dieses Ergebnis ist Ausdruck unserer Wertschätzung."

Erntefrische Äpfel für Kita’s

Damit hatten die Knirpse in der Wriezener DRK –Kita „Freundschaft“ an diesem Dienstagmorgen nun wahrlich nicht gerechnet: Kaum war der morgendliche Obstteller leer geputzt, schon gab’s Nachschub in Form von erntefrischen, knackig roten Äpfeln. Zwei Kisten davon übergab Marco Büchel in Abstimmung mit Kitaleiterin Sabine Heymann an die Mädchen und Jungen. Jetzt in den parlamentarischen Herbstferien ist Marco im Wahlkreis wieder in etlichen Kita’s unterwegs und möchte mit den Obstkisten die Bedeutung gesunder Ernährung unterstreichen. Vor drei, vier Jahren hatte er den Kita’s Apfelbäumchen geschenkt und gepflanzt. Die gedeihen alle, aber Früchte liefern sie natürlich noch nicht. Sabine Heymann freut besonders, dass Marco Büchel kontinuierlich mit den Erzieherinnen und Erziehern im Gespräch ist, sich dafür auch viel Zeit nimmt. „Das ist schon etwas Besonderes“. Frische Äpfel gab es dieser Tage u.a. auch für die Kitas in Lüdersdorf, Leuenberg und Heckelberg. Weitere Apfelkisten wird es im November für Kitas in der Stadt Bad Freienwalde und im Oderbruch geben.
(Foto oben: Kita „Freundschaft“ in Wriezen, Foto unten: Dankeschön der Stepckes aus der Kita „Eichhörnchen“ in Leuenberg )

Fördergelder für touristischen Umbau der Neurüdnitzer Eisenbahnbrücke

Zu einem ganz besonderen Vor-Ort-Termin hatten dieser Tage der Direktor des Amtes Barnim-Oderbruch und Marco Büchel ( MdL Brandenburg ) auf die ehemalige Eisenbahnbrücke Bienenwerder geladen. Das zwischen Neurüdnitz und den polnischen Siekierki gelegene Kleinod kann nun endlich mit EU-Fördermittel touristisch ausgebaut werden. Seit 1990 machten sich Menschen von beiden Seiten der Oder dafür immer wieder stark. Anne Quart, Staatssekretärin im Brandenburger Europaministerium bestätigte gegenüber deutschen und polnischen Gemeindevertretern sowie Mitarbeitern der Naturparkverwaltung Szczecin, dass der Begleitausschuss des Kooperationsprogramms INTERREG V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg-Polen bereits Anfang Juli einen entsprechenden Beschluss fasste. Für den Ausbau der rund 660 m langen denkmalgeschützten Brücke stehen 3 Millionen Euro zur Verfügung.  Erste Arbeiten soll es noch in diesem Jahr geben. Die Eröffnung ist für 2020 geplant. Marco Büchel hat das Projekt seit Jahren begleitet und dankte allen Beteiligten für ihre Ausdauer und ihre Ideen. Er sieht in der Brücke nicht nur ein Stück Heimat, sondern auch Symbol der Verbindung zwischen Menschen und Regionen: „Die Wiedereröffnung der Brücke ist ein Gewinn für die Menschen und den Tourismus in der Region. Das kann für Europa, für die Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Polen nur gut sein."

Pressemitteilung zur Aktuellen Stunde im Landtag Brandenburg

Der Landtag Brandenburg hat in seiner heutigen Beratung die Landesregierung aufgefordert, die Hinterbliebenenversorgung von Feuerwehrangehörigen und Angehörigen von im Katastrophenschutz mitwirkenden Hilfsorganisationen  - egal ob ehrenamtliche Feuerwehrangehörige und Rettungskräfte, Beamte oder Beschäftigte – anzugleichen. Darüber hinaus sollen die beim Unfallschutz bestehenden Regelungen mit Ziel eines vergleichbaren Versicherungsschutzes geprüft werden. Dazu erklärt der Bad Freienwalder Landtagsabgeordnete Marco Büchel:

„Es steht außer Frage, dass ich die heute verabschiedete Forderung des Landtages in allen Punkten unterstütze. Den zahlreichen Kameraden gilt mein Dank und große Anerkennung für die Arbeit die für den Schutz und Rettung Anderer geleistet wird. Ich erwarte nun, dass es schnell zur entsprechenden Umsetzung kommt, incl. der rückwirkenden Regelung zum 01. Januar 2017. Gleichzeitig bedauere ich, dass es erst dieses tragischen Unglücks bedurfte, um auf die bestehende Verantwortungslücke der Gesellschaft gegenüber ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätigen Menschen aufmerksam zu machen.  Unabhängig vom konkreten Anlass der Forderung des Landesparlaments werde ich mich auch in Zukunft dafür einsetzen, damit den hunderttausenden Ehrenamtlern in fast allen gesellschaftlichen Bereichen mehr öffentlicher Dank und Anerkennung zugutekommt.“

Skisprunglegende mit eigener Schanze

Die größte der vier Sprungschanzen der Sparkassen Ski Arena in Bad Freienwalde trägt seit heute den Namen der Skisprung-Legende Helmut Recknagel. Dem WSV Bad Freienwalde ist es gelungen, für diese Ehrung weitere namhafte Sportler in die Kurstadt zu holen: Ulrich Wehling, Henry Glass, Wojciech Fortuna (Polen ) sowie den Präsidenten des DSV, Franz Steinle und den Sportlichen Leiter des DSV, Horst Hüttel. Dabei war auch ein "Überflieger" ganz anderer Art: Sigmund Jähn, der erste Deutsche im Weltraum. Und wie Sportler - egal welchen Alters - so sind, gab es natürlich einen Wettkampf um dem "Helmut - Recknagel - Pokal". Daran nahmen junge Wintersportler aus Südkorea, Polen und Deutschland teil. Fazit: Ein großer Tag für den WSV 1923 und die Stadt Bad Freienwalde. Wer nicht dabei war, hat wirklich was versäumt!   

Für ein soziales, solidarisches, demokratisches, friedliches Europa

Am 9. Mai ist Europatag, an dem alljährlich die Europäische Union gefeiert wird. Junge Menschen studieren heute europaweit u. a. mit dem EU-Programm ERASMUS. Die Brandenburger sind es gewohnt, nach Polen zu fahren, ohne an der Grenze kontrolliert zu werden. Ich habe die Möglichkeit, den Nachbarort von Bad Freienwalde,  das polnische Osinow Dolny ungehindert zu besuchen. Auf Reisen ins europäische Ausland finden keine Zollkontrollen statt. Ein Geldumtausch bleibt uns in vielen Ländern dank der gemeinsamen Währung erspart. Das sind alles Selbstverständlichkeiten. Jedoch verbinden nur Wenige diese positiven Aspekte mit der EU.

Der Brexit und das Erstarken des Nationalismus in einigen Mitgliedsstaaten verdeutlichen, auf welch wackligen Beinen  Europa steht. Die EU muss durch Demokratie und soziale Gerechtigkeit verändert werden – andernfalls besteht die Gefahr, dass rechte Parteien und Populisten Europa nach ihrem Bild verändern und die EU zerstören. Das würde auch die Friedensunion gefährden. Längst vergangen geglaubte zwischenstaatliche Konflikte könnten wieder in den Vordergrund treten. Das will ich nicht. Ich bin für ein soziales, solidarisches, demokratisches und friedliches Europa. Dies sind für mich die 4 Grundpfeiler für eine zukünftige EU.

Soziale Mindeststandards einführen

DIE LINKE fordert die Einführung einer sozialen Säule mit Mindeststandards in den Mitgliedsstaaten, um die Armut europaweit zu bekämpfen. Die europäische Gemeinschaft muss auch in der Flüchtlingspolitik eine gemeinsame solidarische Gemeinschaft werden, in der jeder seine Verantwortung wahrnimmt und nicht nationalen Egoismen frönt. Zur Lösung der Fluchtursachen wird ein gemeinsames Agieren der Mitgliedsstaaten benötigt. Deshalb bedarf es einer europäischen Entwicklungspolitik, hin zu mehr Kooperation auf Augenhöhe.

Europa muss deutlich demokratisiert werden und auch Brandenburg als lokale Ebene stärker in europäische Entscheidungen einbeziehen. Die Institutionen der EU müssen grundlegend demokratisiert werden.

Als Friedensunion gilt es konsequent, den Frieden zu bewahren. Dafür ist ein Aufrüsten an den europäischen Außengrenzen der falsche Ansatz. DIE LINKE steht weiterhin als Partei des Friedens für eine andere Politik an den Grenzen Europas.

Brandenburg im Herzen Europas

Die Kooperation mit Polen ist von großer Bedeutung für Brandenburg und Europa. Brandenburg wird den Dialog für ein künftiges Europa führen, auch und besonders mit unseren polnischen Nachbarn. Wir setzten uns für den Ausbau des Polnisch-Unterrichts sowie für verbesserte grenzüberschreitende Verkehrsanbindungen ein. Von großem Interesse ist auch die Weiterführung gemeinsamer Projekte mit Polen in Brandenburg. Zudem werden wir uns ebenfalls  im Ostseeraum engagieren, wo das Land demnächst mit einem/ einer Partnerschaftsbeauftragten agieren wird.

60 Jare Römische Verträge - europäisches Brandenburg

Landtagsdebatte

Viele Brandenburger sind es gewohnt nach Polen zu fahren, ohne an der Grenze kontrolliert zu werden. Auf Reisen ins europäische Ausland finden keine Zollkontrollen mehr statt, der nervige Geldumtausch bleibt in vielen Ländern dank der gemeinsamen Währung erspart.  Inzwischen eine Selbstverständlichkeit.

Jedoch verbinden nur wenige Bürger diese positiven Aspekte mit der EU. Durch den Brexit und dem Erstarken des Nationalismus in einigen Mitgliedsstaatenzeigt sich, auf welch wackligen Beinen  Europa steht.
Europa muss jetzt zu einer stärkeren Demokratie und zu einer sozialen Gemeinschaft ausgebaut werden. DIE LINKE streitet in der Diskussion über die Zukunft der EU für ein soziales, solidarisches, demokratisches und friedliches Europa. So fordern wir die Einführung einer sozialen Säule in der EU mit Mindeststandards in den Mitgliedsstaaten, um die Armut europaweit zu bekämpfen. Wir fordern eine gemeinsame solidarische Flüchtlingspolitik in ganz Europa. Nur gemeinsam kann die Aufgabe der Bekämpfung der Fluchtursachen gelöst werden. Europa muss deutlich demokratisiert werden um u.a. auch Brandenburg als lokale Ebene  stärker in europäische Entscheidungen miteinzubeziehen. DIE LINKE steht weiterhin als Partei des Friedens für eine andere Politik an den Grenzen Europas ein.

Die Kooperation mit Polen ist von großer Bedeutung für Brandenburg und Europa. Wir werden den gemeinsamen Dialog zu einer Zukunft Europas führen. Wir setzten uns für den Ausbau des Polnisch Unterricht als auch für eine verbesserte grenzüberschreitenden  Verkehrsanbindungen ein. Von großem Interesse ist zudem die Weiterführung der Förderung zahlreicher Projekte in Brandenburg durch die sogenannte Kohäsionspolitik.
DIE LINKE ist sich der Verantwortung für die EU bewusst und wir wollen gemeinsam mit den Bürgern den EU zukunftsfähig gestalten - Sozial-Solidarisch-Demokratisch-Friedlich.

zur Rede:

Landwirtschaftliches Gespräch

Gemeinsam mit unserer Bundestagskandidatin besuchte ich die Agrargenossenschaft Schiffmühle um im Gespräch mit Vertretern mehrerer Landwirtschaftlichen Betriebe über die aktuelle Situation. Dabei waren die Biberschäden, die Milchpreiskriese, regionale Kreisläufe, Bodenpreise der BVVG und auch die Sanktionen der EU gegenüber Russland Thema.

Die Landwirtschaft ist ein wichtiger wirtschaftlicher Anker für die ländliche Region.

Gespräch mit dem Botschafter der Republik Malta

Quelle: Landtag Brandenburg/Herold
Quelle: Landtag Brandenburg/Herold

Gemeinsam mit der Parlamentspräsidentin Britta Stark habe ich heute den Botschafter der Republik Malta, S. E. Albert Friggieri, im Landtag empfangen. Nach dem Eintrag ins Gästebuch berichtete der Diplomat im für Europaangelegenheiten zuständigen Fachausschuss über die Schwerpunkte der EU-Ratspräsidentschaft Maltas im ersten Halbjahr 2017. Am 1. Januar hat das Land turnusgemäß für sechs Monate den EU-Ratsvorsitz übernommen. Zu den wichtigsten Themen im Präsidentschaftszeitraum zählen die Herausforderungen der Flüchtlings- und Migrationspolitik, der digitale Binnenmarkt sowie die innere und äußere Sicherheit Europas.

Staatssekretärin einen Tag lang in Bad Freienwalde

Auf Einladung von Marco Büchel ist Anne Quart, Staatssekretärin im Brandenburger Ministerium für Justiz, Europa und Verbraucherschutz heute den ganzen Tag in Bad Freienwalde zu Gast. Am Vormittag besuchte sie die Grundschule „Käthe Kollwitz“ und diskutierte mit Schüler*innen und Lehrer*innen darüber, was alles in eine gesunde Schulverpflegung gehört und wie man selbst ein bisschen dazu beitragen kann. Und damit es nicht nur theoretisch bleibt, bereiteten Gäste und Gastgeber gemeinsam ein gesundes Nachspeisebuffett zu - aus Obst, Gemüse und Kräuter –Dip. Mit ihrem Besuch wollten Anne Quart und Marco Büchel deutlich machen, dass für alle Kinder eine gesunde und ausgewogene Schulverpflegung möglich ist.
Um große Politik ging es beim anschließenden Besuch im Gymnasium „Bertolt Brecht“. Schüler der 12. Klasse diskutierten mit der Staatssekretärin über die bevorstehende Präsidentenwahl in den USA, Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa, TTIP und CETA sowie den BREXIT Großbritaniens.
Am Nachmittag ist noch ein Treffen mit dem Willkommenskreis Bad Freienwalde und Betreibern der Gemeinschaftsunterkünfte in der Region vorgesehen. Dabei sein werden auch die Leiterinnen der Schulen „Kurt und Erna Kretschmann“ sowie „Theodor Fontane“, denn beide Schulen werden auch von Flüchtlingskindern besucht.  

Gut gerüstet für die Herbstferien

Basteleien für den Weihnachtsmarkt, sportliche Aktivitäten, Brotbacken, ein Ausflug zum Technik-Museum nach Berlin. Das sind nur einige Beispiele aus dem großen Angebot für die Herbst-  Ferienspiele im Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle. 15 Mädchen und Jungen haben sich bisher dafür angemeldet- so viele waren es schon lange nicht mehr. Es klang schon ein bisschen Stolz mit, als Katrin Schultz, Leiterin des Hauses und Eva Rohmann vom Träger JUKV ( Jugend – und Kulturverein Bruchmühle e.V. ) Marco Büchel bei seinem heutigen Besuch in Bruchmühle davon erzählten. Seit drei Jahren gibt es diesen Anlaufpunkt für kreative Menschen und er hat sich zu einem echten gesellschaftlichen Zentrum entwickelt. Das Haus ist mit seinen Bürgern gewachsen, so Eva Rohmann. Heute ist es Heimstatt für 14 verschiedene Arbeitsgemeinschaften, besonders starken Zuspruch findet der Jugendtreff. Im Haus werden Taufen, Jugendweihen und Hochzeiten gefeiert. Im Gespräch mit Katrin Schultz und Eva Rohmann ging es auch darum, wie Marco Büchel künftig diese enorme Kreativität unterstützen kann. Es gab einige spannende  Ideen – mehr soll jetzt aber noch nicht verraten werden. ( Foto: Eva Rohmann und Marco Büchel am neugebauten Holzbackofen )  


Einblicke

Ausgabe 2

Fortunato

Newsletter

Europanewsletter II

Adobe InDesign CS6 (Windows)

Newsletter II

Adobe InDesign CS6 (Windows)

Newsletter

Der ländliche Raum

Zur Situation der Menschen im ländlichen Raum Was wir sehen, was wir wollen, was wir tun.

Bürgerbüro

Bad Freienwalde

Grünstraße 8

16259 Bad Freienwalde

Telefon: 03344/334541

Mail: info@marco-buechel.de

Mitarbeiterin: Steffi Ross

 

Strausberg

Große Straße 45

15344 Strausberg

Telefon: 03341/497711

Mail: buero-srb@marco-buechel.de

Mitarbeiter: Axel Dolata