Freienwalder Gespräch

Einladung zum „Freienwalder Gespräch“

 

 

 

Das kommunalpolitische Forum und der regionale Landtagsabgeordnete Marco Büchel laden recht herzlich zum

            „Freienwalder Gespräch“ mit dem Thema „Barrierefreiheit in der Kommune“

u.a. mit            Herr Jürgen Dusel, Beauftragter der Landesregierung Brandenburg für die Belange der Menschen mit Behinderung

am                   03. Mai 2017

um                   18.00 Uhr

im                    Teehäuschen Bad Freienwalde, Rathenaustraße, 16259 Bad Freienwalde

ein.

In dem Gespräch wollen wir gern mit Ihnen über die aktuelle Situation der Barrierefreiheit in  Kommunen sowie über das aktuelle „Behindertenpolitische Maßnahmenpaket“ des Landes Brandenburg.

 
 

Bürgerbüro

Bad Freienwalde

Grünstraße 8

16259 Bad Freienwalde

Telefon: 03344/334541

Mail: info@marco-buechel.de

Mitarbeiterin: Steffi Ross

 

Strausberg

Große Straße 45

15344 Strausberg

Telefon: 03341/497711

Mail: buero-srb@marco-buechel.de

Mitarbeiter: Axel Dolata

 

 

 

 
20. Mai 2017

Skisprunglegende mit eigener Schanze

Die größte der vier Sprungschanzen der Sparkassen Ski Arena in Bad Freienwalde trägt seit heute den Namen der Skisprung-Legende Helmut Recknagel. Dem WSV Bad Freienwalde ist es gelungen, für diese Ehrung weitere namhafte Sportler in die Kurstadt zu holen: Ulrich Wehling, Henry Glass, Wojciech Fortuna (Polen ) sowie den Präsidenten des DSV, Franz Steinle und den Sportlichen Leiter des DSV, Horst Hüttel. Dabei war auch ein "Überflieger" ganz anderer Art: Sigmund Jähn, der erste Deutsche im Weltraum. Und wie Sportler - egal welchen Alters - so sind, gab es natürlich einen Wettkampf um dem "Helmut - Recknagel - Pokal". Daran nahmen junge Wintersportler aus Südkorea, Polen und Deutschland teil. Fazit: Ein großer Tag für den WSV 1923 und die Stadt Bad Freienwalde. Wer nicht dabei war, hat wirklich was versäumt!   

18. Mai 2017

„Wir haben keine PEGIDA …

…und wir brauchen sie auch nicht in Rumänien.“ Für diesen Satz erhielten Lukas und Vlad in der Aula des Brecht-Gymnasiums Bad Freienwalde spontanen Beifall.  Die beiden sind Schüler, 17 bzw. 18 Jahre alt und kommen aus Rumänien. Im Rahmen der Europawoche sind sie dieser Tage in einigen Städten Brandenburgs unterwegs, um Gleichaltrigen ein bisschen aus dem Alltag in ihrer Heimat zu erzählen. Rumänien ist zwar seit gut zehn Jahren Mitglied der Europäischen Union, aber wir hier in Deutschland wissen wenig über das Leben im Land zwischen Donau, Karpaten und Schwarzem Meer. Mit ihrem unterhaltsamen audiovisuellen Vortrag wollen die jungen Rumänen da ein bisschen gegensteuern und in Bad Freienwalde scheint das auf jeden Fall gelungen zu sein. Ganz ohne Klischees ging es dann offensichtlich aber doch nicht, Stichwort „Dracula“ (siehe auch Foto links). Es sorgte beim Publikum in der Aula schon für Erstaunen, dass weltweit bis heute über 540 Kinofilme dazu gedreht wurden. Da kann Batman nicht mithalten! Oder, dass in Rumänien fast zwanzig Nationalitäten und Volksgruppen seit Jahrhunderten friedlich und respektvoll mit einander leben. Bereits 1568 gab es eine Art Toleranzedikt, mit dem religiöse Diskriminierung verboten wurde. In der Mark Brandenburg  kam es erst 1664 dazu.  „Wir Rumänen beurteilen Menschen nicht nach ihrer Religion. Das wäre ja so, als würden wir ein Buch nach seinem Deckel bewerten.“ Lukas und Vlad sind stolz auf diese Tradition und möchten gegenseitige Achtung und Respekt vor dem Anderssein wieder mehr verbreitet sehen im modernen Europa. Aus Platzgründen nur noch ein Beispiel zum Staunen: Rumänien ist die zweitgrößte Internetnation der Welt. In jedem Dorf, auf jedem Berg gibt es stabile Internetverbindung – kostenfrei! Bill Gates hat das Land mal als zweitgrößtes Netz seines Imperiums bezeichnet.  Natürlich ging es auch um Unterrichts- und Pausengestaltung an den Schulen, die Bedeutung von Noten und was junge Rumänen so in ihrer Freizeit treiben. Lukas und Vlad wollen übrigens nach der Schule studieren – Architektur bzw. Medizin.
Den „Geschichten mit Biss“ aus dem wenig bekannten Rumänien  ( Idee: Klaus-Peter Krüger, Partnerschaftsbeauftragter Brandenburgs für die rumänische Region Centru ) lauschten in Bad Freienwalde auch die stellv. Botschafterin des Landes in Deutschland, Frau Diculescu-Blebea und  der Vorsitzende des Europaausschusses im Landtag Brandenburg, Marco Büchel. Er hat den Kontakt zu seinem ehemaligen Gymnasium gern hergestellt, weil die jungen Rumänen mit Ihrem Plädoyer für Frieden, Einigkeit und gegenseitigem Respekt die Zukunft des Kontinents verkörpern.   

18. Mai 2017

Besuchergruppe im Landtag aus Bruchmühle

Besucher aus dem Altlandsberger Ortteil Bruchmühle waren heute im Landtag zu Gast. Neben einer informativen Führung konnten sie auf der Besuchertribüne die Plenumsberatungen des Landesparlaments live miterleben. Im anschl. Gespräch mit Marco Büchel wurde auch über die Auswirkungen vom Parlamentsbeschlüssen auf die Kommunen Altlandsberg und ihre Ortsteile, insbesondere was Fragen des ÖPNV betrifft. 

Für ein soziales, solidarisches, demokratisches, friedliches Europa

Am 9. Mai ist Europatag, an dem alljährlich die Europäische Union gefeiert wird. Junge Menschen studieren heute europaweit u. a. mit dem EU-Programm ERASMUS. Die Brandenburger sind es gewohnt, nach Polen zu fahren, ohne an der Grenze kontrolliert zu werden. Ich habe die Möglichkeit, den Nachbarort von Bad Freienwalde,  das polnische Osinow Dolny ungehindert zu besuchen. Auf Reisen ins europäische Ausland finden keine Zollkontrollen statt. Ein Geldumtausch bleibt uns in vielen Ländern dank der gemeinsamen Währung erspart. Das sind alles Selbstverständlichkeiten. Jedoch verbinden nur Wenige diese positiven Aspekte mit der EU.

Der Brexit und das Erstarken des Nationalismus in einigen Mitgliedsstaaten verdeutlichen, auf welch wackligen Beinen  Europa steht. Die EU muss durch Demokratie und soziale Gerechtigkeit verändert werden – andernfalls besteht die Gefahr, dass rechte Parteien und Populisten Europa nach ihrem Bild verändern und die EU zerstören. Das würde auch die Friedensunion gefährden. Längst vergangen geglaubte zwischenstaatliche Konflikte könnten wieder in den Vordergrund treten. Das will ich nicht. Ich bin für ein soziales, solidarisches, demokratisches und friedliches Europa. Dies sind für mich die 4 Grundpfeiler für eine zukünftige EU.

Soziale Mindeststandards einführen

DIE LINKE fordert die Einführung einer sozialen Säule mit Mindeststandards in den Mitgliedsstaaten, um die Armut europaweit zu bekämpfen. Die europäische Gemeinschaft muss auch in der Flüchtlingspolitik eine gemeinsame solidarische Gemeinschaft werden, in der jeder seine Verantwortung wahrnimmt und nicht nationalen Egoismen frönt. Zur Lösung der Fluchtursachen wird ein gemeinsames Agieren der Mitgliedsstaaten benötigt. Deshalb bedarf es einer europäischen Entwicklungspolitik, hin zu mehr Kooperation auf Augenhöhe.

Europa muss deutlich demokratisiert werden und auch Brandenburg als lokale Ebene stärker in europäische Entscheidungen einbeziehen. Die Institutionen der EU müssen grundlegend demokratisiert werden.

Als Friedensunion gilt es konsequent, den Frieden zu bewahren. Dafür ist ein Aufrüsten an den europäischen Außengrenzen der falsche Ansatz. DIE LINKE steht weiterhin als Partei des Friedens für eine andere Politik an den Grenzen Europas.

Brandenburg im Herzen Europas

Die Kooperation mit Polen ist von großer Bedeutung für Brandenburg und Europa. Brandenburg wird den Dialog für ein künftiges Europa führen, auch und besonders mit unseren polnischen Nachbarn. Wir setzten uns für den Ausbau des Polnisch-Unterrichts sowie für verbesserte grenzüberschreitende Verkehrsanbindungen ein. Von großem Interesse ist auch die Weiterführung gemeinsamer Projekte mit Polen in Brandenburg. Zudem werden wir uns ebenfalls  im Ostseeraum engagieren, wo das Land demnächst mit einem/ einer Partnerschaftsbeauftragten agieren wird.

3. Mai 2017

Barrierefreiheit ist Menschenrecht

Anlässlich des diesjährigen Tages der Gleichstellung für Menschen mit Behinderung konnte der Landtagsabgeordnete Marco Büchel Brandenburgs Behindertenbeauftragten, Jürgen Dusel in Bad Freienwalde beim „Freienwalder Gespräch“ begrüßen. Die schon traditionelle Diskussionsrunde im Teehäuschen der Kurstadt widmete sich diesmal ausschließlich dem Thema „Barrierefreiheit in der Kommune“. Eingeladen dazu hatten das Kommunalpolitische forum Land Brandenburg e.V. In seinem Eingangsstatement verwies Jürgen Dusel auf die vielschichtigen Aspekte des Themas. Nur sehr wenige Menschen seien von Geburt an behindert und bei der Mehrheit sei die Behinderung auch nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Er plädiert dafür, Barrierefreiheit nicht nur vom baulichen Aspekt zu betrachten. Es gehe darum, dass alle Menschen an die Informationen kommen, die sie für ihr selbstbestimmtes Leben benötigen. Das sei ein grundlegender Aspekt der gesellschaftlichen Teilhabe. Dusel wörtlich: „Inklusion beginnt im Kopf. Bei allem was wir tun, die Belange behinderter Menschen mitzudenken, ist keine Gnade, sondern das Recht dieser gesellschaftlichen Gruppe.“ Einige Gäste der Runde unterstrichen in ihren Meinungsäußerungen genau diesen Aspekt, wenn sie für sich als Behinderte keine „Extrawürste“ forderten, sondern Normalität - also das, was jedem Menschen möglich ist. Jürgen Dusel berichtete vom behindertenpolitischen Maßnahmenpaket der Landesregierung.  Marco Büchel schlug vor zu prüfen, ob die meist als ehrenamtlich eingestufte kommunale Aufgabe des Behindertenbeauftragten nicht besser hauptberuflich zu besetzen sei. Dieser Gedanke fand beim Publikum und Jürgen Dusel  große Zustimmung.
Vor dem „Freienwalder Gespräch“ trafen sich Marco Büchel und Jürgen Dusel mit den „Barriere-Detektiven“ aus Bad Freienwalde und Strausberg. Die hatten in den letzten Monaten besonders die öffentlichen Nahverkehrsmittel im Landkreis unter die Lupe genommen.

6. April 2017

60 Jare Römische Verträge - europäisches Brandenburg

Landtagsdebatte

Viele Brandenburger sind es gewohnt nach Polen zu fahren, ohne an der Grenze kontrolliert zu werden. Auf Reisen ins europäische Ausland finden keine Zollkontrollen mehr statt, der nervige Geldumtausch bleibt in vielen Ländern dank der gemeinsamen Währung erspart.  Inzwischen eine Selbstverständlichkeit.

Jedoch verbinden nur wenige Bürger diese positiven Aspekte mit der EU. Durch den Brexit und dem Erstarken des Nationalismus in einigen Mitgliedsstaatenzeigt sich, auf welch wackligen Beinen  Europa steht.
Europa muss jetzt zu einer stärkeren Demokratie und zu einer sozialen Gemeinschaft ausgebaut werden. DIE LINKE streitet in der Diskussion über die Zukunft der EU für ein soziales, solidarisches, demokratisches und friedliches Europa. So fordern wir die Einführung einer sozialen Säule in der EU mit Mindeststandards in den Mitgliedsstaaten, um die Armut europaweit zu bekämpfen. Wir fordern eine gemeinsame solidarische Flüchtlingspolitik in ganz Europa. Nur gemeinsam kann die Aufgabe der Bekämpfung der Fluchtursachen gelöst werden. Europa muss deutlich demokratisiert werden um u.a. auch Brandenburg als lokale Ebene  stärker in europäische Entscheidungen miteinzubeziehen. DIE LINKE steht weiterhin als Partei des Friedens für eine andere Politik an den Grenzen Europas ein.

Die Kooperation mit Polen ist von großer Bedeutung für Brandenburg und Europa. Wir werden den gemeinsamen Dialog zu einer Zukunft Europas führen. Wir setzten uns für den Ausbau des Polnisch Unterricht als auch für eine verbesserte grenzüberschreitenden  Verkehrsanbindungen ein. Von großem Interesse ist zudem die Weiterführung der Förderung zahlreicher Projekte in Brandenburg durch die sogenannte Kohäsionspolitik.
DIE LINKE ist sich der Verantwortung für die EU bewusst und wir wollen gemeinsam mit den Bürgern den EU zukunftsfähig gestalten - Sozial-Solidarisch-Demokratisch-Friedlich.

zur Rede:

30. März 2017

Lottogelder für Bruchmühler Verein

Eigentlich hatten sich alle im Jugend- und Kulturverein Bruchmühle auf mehr Wartezeit eingerichtet, was ihren Antrag auf Zuweisung von Lottomitteln betrifft. Irgendwann in diesem Jahr würde es schon werden......Mitten in die Vorbereitungen des Besuches von Finanzstaatsekretärin Daniela Trochowski im Landkreis MOL platzte dann die Information hinein, der Antrag aus Bruchmühle ist genehmigt und wenn der Verein möchte, kann der Scheck noch am späten Nachmittag des 30. März vor Ort überreicht werden. Wie die Antwort ausfiel ist ja wohl klar! Alle waren ganz aufgeregt, warteten trotz ein bisschen Verspätung geduldig auf Daniela und Marco und dann hatten sie endlich das Geld für die weitere Gestaltung des Umfeldes vom Bürger- und Kreativhaus. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

30. März 2017

Anerkennung für Arbeit mit Flüchtlingen

Brandenburgs Finanzstaatssekretärin  Daniela Trochowski nutzte ihren heutigen Aufenthalt im östlichen Teil des Landkreises auch, um sich über die aktuelle Fragen der regionalen Flüchtlingsarbeit zu informieren.  Gemeinsam mit Bettina Fortunato und Marco Büchel ( beide Mitglied der Linksfraktion im Landtag Brandenburg ) besuchte sie die Gemeinschaftsunterkunft in Platkow, betrieben vom Internationalen Bund. Michaela Schreier (Leiterin des IB – Bereiches Brandenburg Nordost ) und Eva-Maria Henckel ( Leiterin Flüchtlingshilfen ) luden zu einem Rundgang, bei dem es auch zu recht intensiven Gesprächen mit zahlreichen Bewohnern kam. Die beiden Damen informierten über die besonderen Aktivitäten des IB bei der Betreuung traumatisierter Flüchtlinge. Daniela Trochowski war sehr beeindruckt vom Engagement des IB und seiner zahlreichen Helfer und bat darum, dies den Mitarbeitern auch zu übermitteln. Die letzten Jahre seien besondere Herausforderungen gewesen und sie habe großen Respekt vor der Arbeit des Internationalen Bundes.

30. März 2017

Erinnerungskultur ausbauen

Auf Einladung der beiden Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato und Marco Büchel war die Staatssekretärin im Finanzministerium des Landes Brandenburg, Daniela Trochowski heute zu einem Arbeitsbesuch in der Gedenkstätte Seelower Höhen. Die Leiterin der Einrichtung, Kerstin Niebsch informierte über die geplanten Umgestaltungsarbeiten. Oberste Prämisse bleibe dabei, die Tradition der Erinnerungskultur fortzuführen und damit das geschichtliche Erbe der Region zu bewahren. Die Gedenkstätte will dieses Anliegen entsprechend den veränderten Kommunikationsbedürfnissen der Gäste umsetzen. So sollen künftig individuelle Schicksale von Soldaten und Bewohnern mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Diese Idee sei auch bei den Partnern der Gedenkstätte sehr angekommen. Beabsichtigt ist außerdem, das jetzige Hauptgebäude zu einem Besucherzentrum umzugestalten. Daniela Trochowski unterstützte die Idee einer emotionaleren  Erinnerungskultur. Kriege seien leider nicht aus der Welt, ganz im Gegenteil. Es sollte deutlicher gemacht werden, welch unsägliches Leid Kriege über alle Beteiligten bringt.

Die Gedenkstätte Seelower Höhen hatte allein im letzten Jahr mehr als 15-tausend Besucher.

Landwirtschaftliches Gespräch

Gemeinsam mit unserer Bundestagskandidatin besuchte ich die Agrargenossenschaft Schiffmühle um im Gespräch mit Vertretern mehrerer Landwirtschaftlichen Betriebe über die aktuelle Situation. Dabei waren die Biberschäden, die Milchpreiskriese, regionale Kreisläufe, Bodenpreise der BVVG und auch die Sanktionen der EU gegenüber Russland Thema.

Die Landwirtschaft ist ein wichtiger wirtschaftlicher Anker für die ländliche Region.

11. Januar 2017

Gespräch mit dem Botschafter der Republik Malta

Quelle: Landtag Brandenburg/Herold
Quelle: Landtag Brandenburg/Herold

Gemeinsam mit der Parlamentspräsidentin Britta Stark habe ich heute den Botschafter der Republik Malta, S. E. Albert Friggieri, im Landtag empfangen. Nach dem Eintrag ins Gästebuch berichtete der Diplomat im für Europaangelegenheiten zuständigen Fachausschuss über die Schwerpunkte der EU-Ratspräsidentschaft Maltas im ersten Halbjahr 2017. Am 1. Januar hat das Land turnusgemäß für sechs Monate den EU-Ratsvorsitz übernommen. Zu den wichtigsten Themen im Präsidentschaftszeitraum zählen die Herausforderungen der Flüchtlings- und Migrationspolitik, der digitale Binnenmarkt sowie die innere und äußere Sicherheit Europas.

4. November 2016

Staatssekretärin einen Tag lang in Bad Freienwalde

Auf Einladung von Marco Büchel ist Anne Quart, Staatssekretärin im Brandenburger Ministerium für Justiz, Europa und Verbraucherschutz heute den ganzen Tag in Bad Freienwalde zu Gast. Am Vormittag besuchte sie die Grundschule „Käthe Kollwitz“ und diskutierte mit Schüler*innen und Lehrer*innen darüber, was alles in eine gesunde Schulverpflegung gehört und wie man selbst ein bisschen dazu beitragen kann. Und damit es nicht nur theoretisch bleibt, bereiteten Gäste und Gastgeber gemeinsam ein gesundes Nachspeisebuffett zu - aus Obst, Gemüse und Kräuter –Dip. Mit ihrem Besuch wollten Anne Quart und Marco Büchel deutlich machen, dass für alle Kinder eine gesunde und ausgewogene Schulverpflegung möglich ist.
Um große Politik ging es beim anschließenden Besuch im Gymnasium „Bertolt Brecht“. Schüler der 12. Klasse diskutierten mit der Staatssekretärin über die bevorstehende Präsidentenwahl in den USA, Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa, TTIP und CETA sowie den BREXIT Großbritaniens.
Am Nachmittag ist noch ein Treffen mit dem Willkommenskreis Bad Freienwalde und Betreibern der Gemeinschaftsunterkünfte in der Region vorgesehen. Dabei sein werden auch die Leiterinnen der Schulen „Kurt und Erna Kretschmann“ sowie „Theodor Fontane“, denn beide Schulen werden auch von Flüchtlingskindern besucht.  

12. Oktober 2016

Gut gerüstet für die Herbstferien

Basteleien für den Weihnachtsmarkt, sportliche Aktivitäten, Brotbacken, ein Ausflug zum Technik-Museum nach Berlin. Das sind nur einige Beispiele aus dem großen Angebot für die Herbst-  Ferienspiele im Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle. 15 Mädchen und Jungen haben sich bisher dafür angemeldet- so viele waren es schon lange nicht mehr. Es klang schon ein bisschen Stolz mit, als Katrin Schultz, Leiterin des Hauses und Eva Rohmann vom Träger JUKV ( Jugend – und Kulturverein Bruchmühle e.V. ) Marco Büchel bei seinem heutigen Besuch in Bruchmühle davon erzählten. Seit drei Jahren gibt es diesen Anlaufpunkt für kreative Menschen und er hat sich zu einem echten gesellschaftlichen Zentrum entwickelt. Das Haus ist mit seinen Bürgern gewachsen, so Eva Rohmann. Heute ist es Heimstatt für 14 verschiedene Arbeitsgemeinschaften, besonders starken Zuspruch findet der Jugendtreff. Im Haus werden Taufen, Jugendweihen und Hochzeiten gefeiert. Im Gespräch mit Katrin Schultz und Eva Rohmann ging es auch darum, wie Marco Büchel künftig diese enorme Kreativität unterstützen kann. Es gab einige spannende  Ideen – mehr soll jetzt aber noch nicht verraten werden. ( Foto: Eva Rohmann und Marco Büchel am neugebauten Holzbackofen )