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Die Linksfraktion im Landtag Brandenburg hatte Ende 2012 beschlossen, die Nebeneinkünfte aller Abgeordneten über die geltende Rechtslage hinaus zu veröffentlichen.
Auf der Internetseite der Landtagsfraktion sind nun alle beruflichen und sonstigen Nebentätigkeiten sowie die Höhe der daraus erzielten Nebeneinkünfte für jeden einsehbar: Das ist transparente, linke Politik.
Die Linkspartei im Internet
DIE LINKE
Linksfraktion im Landtag Brandenburg
Linksjugend ['solid] Brandenburg
Linksjugend ['solid] (Bundesverband)
Politische Bildung
Kommunalpolitisches Forum e.V.
Anlässlich des 60. Geburtstages der Kita "KUNTERBUNT" in Altglietzen am 01.07.2013 besuchte Marco Büchel im Vorfeld die Einrichtung um seine Glückwünsche verbunden mit einer Geldspende zu überbringen. Neben diesem schönen Anlass gab es auch Gelegenheit mit der Leiterin Frau Markgraf über Probleme, Wünsche und Erfolge zu sprechen. Besichtigt wurde neben dem Gebäude und Außengelände auch der neue Balance-Parkur, welcher wirklich eine kleine Augenweide ist. Wünsche von Frau Markgraf für die Kita sind das unter anderem das Problem der alten Fenster endlich in Angriff genommen wird. Desweiteren würde Frau Markgraf gern mit den Kindern die Partner-Kita in Polen besuchen, was derzeit aber aus Versicherungstechnischen Gründen leider nicht möglich ist.
Unter diesem Motto hatte Marco Büchel zum 6. Freienwalder Gespräch eingeladen. Sein Gast war wieder einmal die Bildungsexpertin der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg, Gerrit Große.
Einmal mehr wurde an diesem Abend deutlich, dass sich Marco Büchel eine profunde Kennerin der Brandenburgischen Bildungspolitik eingeladen hatte. Sehr anschaulich zeigte sie auf mit welcher Zielsetzung DIE LINKE in die Legislaturperiode gestartet war, was im Koalitionsvertrag verankert werden konnte und welche Schwerpunkte für die Zukunft gesetzt sind. Dabei spannte sie den Bogen von der Kita-Betreuung bis hin zum Abitur. Sie machte kein Hehl daraus dass es ihr großes Ziel ist weiter bei der Herausbildung der Gemeinschaftsschule voran zu kommen. Vorallem für bevölkerungsschwache Regionen stellt die Einheitsschule die Alternative zur Sicherung von Bildungsstandorten in der Fläche dar.
Auf Einladung von Marco Büchel besuchten am 05.06.2013 Mitglieder der Ortsgruppe der Volkssolidarität Altranft den Landtag in Potsdam.
Besonderer Höhepunkt war der Besuch der Plenarsitzung.
Nicht minder interessant war das Gespräch mit Marco Büchel.
Die Gruppe plant schon jetzt einen weiteren Besuch für das kommende Jahr, dann im neuen Landtag.
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 6. Freienwalder Gespräch zum Thema
„Bewegung in der Bildungspolitik??“
am 10.06.2013 um 18.30 Uhr im Teehäuschen Bad Freienwalde
lade ich Sie ganz herzlich ein. Meine Gesprächspartnerin ist
Frau Gerrit Große, MdL Fraktion Die Linke, bildungspolitische Sprecherin
Ich freue mich auf eine interessante Diskussion mit Ihnen. Weitere Gäste sind ebenso herzlich willkommen.
Marco Büchel
Mitglied des Landtages
P.S. Um Antwort wird gebeten unter 03344/334541, E-Mail: info@marco-buechel.de
Oderbruch, 15. Mai 2013
"Ich bin dann mal im Oderbruch...!" - der Spruch der Überschrift ist geklaut - und zwar vom T-Shirt (Rückenseite) von Michael Rubin, Inhaber des „Ziegenhof Zollbrücke“. Auf der Vorderseite prangt in großen Buchstaben „Probier mal MÄÄH....“
Urteil mit Konsequenzen!
Die Novellierung des Kita-Gesetzes zum 1.11. 2010 hat zu einer spürbaren Verbesserung der Betreuung in den Kindertagesstätten des Landes geführt. Der Betreuungsschlüssel für Kinder unter drei Jahren war von 1 Erzieherin für 7 Kinder auf 1 zu 6 und für über Dreijährige von 1 zu 13 auf 1 zu 12 gesenkt worden.
Die rot-rote Koalition stellte dafür jährlich 36 Millionen Euro zusätzlich für die Kitabetreuung zur Verfügung, in der Überzeugung, dass die entstehenden Personalzuschüsse damit abgedeckt wären.
Mit einem Formulierungsvorschlag zur Einführung einer Verjährungshöchstfrist im Kommunalabgabengesetz schlägt der Brandenburger Innenminister in Umsetzung einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung vor, das Jahr 2020 als Zeitpunkt der Verjährung von Herstellungsbeiträgen gegenüber Altanschließern und damit einen gesetzlichen Verjährungszeitraum von zwanzig Jahren festzulegen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Dr. HansJürgen Scharfenberg:
30 Jahre sind inakzeptabel!
Am 25. April, dem diesjährigen „Zukunftstag“, konnten wieder Mädchen und Jungen in Brandenburg Betriebe, Hochschulen und andere Einrichtungen kennen lernen. Auch unsere Landtagsfraktion hat sich erneut aktiv daran beteiligt. Am Zukunftstag konnten die Jugendlichen persönlich Einblicke in Berufe gewinnen, unter denen sie sich bisher vielleicht nur wenig vorstellen konnten − oder von denen sie bisher gar nichts wussten. Wir begrüßen die jährliche landesweite Durchführung dieses Tages und unterstützen sie daher auch tatkräftig selbst. Es ist wichtig, jungen Menschen ihre späteren Chancen und Potenziale frühzeitig aufzuzeigen. Es ist wichtig, sie anzuregen und ihnen zu ermöglichen, heraus zu finden, wo ihre Stärken, Talente und Interessen liegen. Wie wichtig dies ist, wird auch vor dem Hintergrund des Brandenburgischen Fachkräftebedarfs deutlich − und auch angesichts der Zahl der jungen Menschen, die ihre Berufsausbildung vorzeitig abbrechen. Das ist in Brandenburg jeder dritte, bundesweit fast jeder vierte Auszubildende. Die Gründe hierfür sind vielseitig. Häufig jedoch liegt es auch daran, dass der Einstiegsberuf dann bald doch nicht mehr dem Wunschberuf entspricht. Oder es stellt sich im Ausbildungsalltag heraus, dass die Vorstellungen über den gewählten Beruf dann doch nicht der Realität entsprechen. Daher sind solche Angebote zur Berufsvorbereitung wichtige Chancen für junge Menschen!
Bei unserer Fraktion im Landtag Brandenburg waren alle zwölf Plätze für den „Zukunftstag“ schnell vergeben. Über das große Interesse an unserer Arbeit haben wir uns sehr gefreut. Gemeinsam haben wir (Marco Büchel und René Kretzschmar) den Schüler_innen Rede und Antwort gestanden und die Arbeit in der Fraktion erläutert. Mit welchen Problemen beschäftigen sich Politiker_innen täglich - im Landtag und zu Hause in der Region? Wie schnell dreht es sich in einer Pressestelle und womit beschäftigt sich der Bereich Öffentlichkeitsarbeit? Ja, manches ist mühsame Kleinarbeit. Gleichzeitig wollten wir aber auch wissen, was die Jugendlichen bewegt, wie sie unsere Arbeit wahrnehmen und wo sie Probleme sehen. 2012 hat die rot-rote Landesregierung das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt. Jugendliche sollen jetzt früher mitentscheiden. Wer entscheiden will, braucht aber Informationen. Es ist ungemein wichtig und notwendig, Heranwachsende über den Alltag demokratischer Parteien und über politische Entscheidungen im Landtag zu informieren. Die Neugier von Jugendlichen für politische Weichenstellungen hier in Brandenburg und darüber hinaus zu wecken, ist eine Herausforderung.